The Long Game

Der Mix des kreativen Geistes

Justin Rose wurde am Filmset glücklicher Schöpfer einer Kreation, bei der eines zum anderen führte. Es begann mit einer Flasche „The Original“, dem Whisky, der wie kaum ein anderer für Glenmorangie steht. Und dann, mit schlafwandlerischer Sicherheit, vereinte der Golf-Profi Bitter, Zucker, einen Hauch von Orangen und Eis zu seinem Ideal von einem Whisky-Cocktail: dem „Original & Very Old Fashioned“.

 

Rose hatte sich eine Pause von seinen Vorbereitungen für das 146. Open genommen, um im faszinierenden Kurzfilm „The Long Game“ von Glenmorangie vor der Kamera zu stehen. Darin bringt er zum Ausdruck, wie ihn der Highland Single Malt zu immer neuen Kreationen inspiriert. Indem der Film den Zuschauer in die Rolle von Justin Rose versetzt, erforscht er, was die eigentliche Grundlage des Mixens ist: Vorstellungskraft. Und in der Art und Weise, wie der Olympiasieger im Golf präzise Zutat um Zutat miteinander kombinierte, zeigt sich die Magie der Kunst des Mixens.

Vollkommene Balance

„Präzision und Kreativität ergänzen sich ideal“, erklärt der golfende Botschafter von Glenmorangie, der sich wie die Väter unseres Whiskys dem Streben nach Perfektion verschrieben hat. „Ich verbringe viel Zeit abseits des Greens damit, an meiner Präzision zu arbeiten. Egal, ob ich stundenlang im Fitness-Studio trainiere oder Abschläge übe – genau diese Zeit ist letzten Endes essenziell für den Erfolg. Dadurch erarbeite ich mir die Basis, um ein bisschen kreativer sein zu können, wenn es zum Abschlag auf dem Platz kommt.“ Mit Vorfreude auf das kommende Open auf dem Platz, wo seine Karriere begann, auf Royal Birkdale, fügt er hinzu: „Ich kann schon vor dem Abschlag sehen, wo der Ball landen wird. Möglich wird das erst durch mein lang und hart erarbeitetes präzises Spiel.“
 

Rose betreibt seinen Sport mit viel Ehrgeiz – genau so, wie Glenmorangie seinen Whisky herstellt: Seit dem allerersten Single Malt im Jahr 1843 ist es unermüdliches Streben nach Perfektion. Und doch macht es auch Spaß. In Miami, am Set von „The Long Game“, nur einen kurzen Flug von seinem Trainingsort auf den Bahamas entfernt, nutzte Rose die Gunst der Stunde und verlieh einem Klassiker seine persönliche Note. „Ich genieße es, mich von meiner Kreativität leiten zu lassen“, sagt Rose. „Etwas fein säuberlich in seine einzelnen Bestandteile zu zerlegen, daraus wieder einen klassischen Old Fashioned und diesen zu etwas ganz Besonderem zu machen, das ist, was mir an dem Ganzen so viel Spaß macht.“

Inspiriert, Neues zu schaffen

Auch wenn er nicht daran denkt, in absehbarer Zeit seine Golfschläger gegen einen Cocktail-Shaker zu tauschen, ist der 36-Jährige fasziniert von den vielen Parallelen, die er zwischen dem Mixen und seinem Sport sieht. „Beides ist eine Kunst“, erklärt er. „Es gibt nicht den einen perfekten Cocktail. Jeder Mixer gibt seinen Drinks seine persönliche Note, genau wie es jeder Golfspieler mit seinem Spiel macht.“

Der Olympiasieger im Golf hat dem Sport definitiv seinen Stempel aufgedrückt, spätestens seit er im Jahr 1998 in Royal Birkdale zum ersten Mal alle Aufmerksamkeit auf sich zog. Dort schrieb er Golfgeschichte: Als junger Amateur erreichte er mit seiner spektakulären Spielweise und mit einem verwegenen Pitch über den Bunker den vierten Platz im Turnier. „Außergewöhnlich“, wie er sich erinnert. Am nächsten Tag wurde er Profi. Er erinnert sich weiter: „Ich wurde am folgenden Sonntag 18, war einfach nur glücklich darüber, was ich erreicht hatte und über diese großartige Woche. Die Dankbarkeit gab mir den Mut, das zu wagen, was einer der besten Abschläge meines Lebens werden sollte.“

Das Streben nach Exzellenz

Fast 20 Jahre später ist der Name Rose zum Synonym für kreatives Spiel geworden. Im Jahr 2013 verhalf ihm seine spielerische Klasse zum Gewinn der US-Open-Titel. Bei den Olympischen Spielen 2016 schrieb Rose mit einem außergewöhnlichen Hole-in-one in der Eröffnung abermals Golfgeschichte. Und machte am letzten Loch einen der besten Pitch-Shots seines Lebens und sicherte sich so die Goldmedaille.

Andere hätten sich danach zur Ruhe gesetzt. Doch Rose und Glenmorangie teilen dieselbe Vision: mehr erreichen. Auch in diesem Jahr, in dem Glenmorangie das älteste internationale Golfturnier mit der Kampagne „Glenmorangie: Enjoy the Creative Spirit of The Open“ würdigt, hat Rose den Sieg fest im Blick. „Keine Frage, The Open hat eine besondere Bedeutung für mich. Das Turnier von 1998 in Royal Birkdale war das Sprungbrett für meine Karriere und läutete meinen Auftritt auf globaler Bühne ein.“ Er fügt emotional hinzu: „Es wäre ein großer persönlicher Triumph für mich, hier zum Golf-Champion des Jahres gekürt zu werden.“

Im Laufe der langen Geschichte hat The Open viele Golfgrößen zu neuen Formen von Abschlägen inspiriert. Für einen Spieler wie Rose hat dieser Platz eine ganz besondere Bedeutung. Es ist zu erwarten, dass er hier wieder zu kreativen Höchstleistungen aufläuft.

The Original

Die Original-Abfüllung unserer eleganten, blumigen Spirituose und das wahre Rückgrat des Glenmorangie-Sortiments.

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